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THE FIRST ISLAND: KOH NGAI

This second post about our Thailand trip took some time because there were so many outfits I wanted to show you that it had to wait a little. But here we finally go! From Bangkok we took a plane to Trang and a mini bus took us to the pier of Trang. We booked the journey on Nok Air as they offer a special “fly and ferry” price which already includes the transfer from the airport to the pier and from there to the island you want to go to. At the pier we were able to buy some cold drinks and snacks and then the ferry to took us from one island to another until we reached Koh Ngai.

 

Der zweite Post über unsere Thailandreise hat leider etwas gedauert, weil ich in der Zwischenzeit so viele tolle Kooperationen an Land ziehen konnte, dass diese einfach Vorrang hatten. Aber hier kommt er nun endlich. Von Bangkok aus ging es nämlich per Inlandsflug zum kleinen Provinz-Flughafen von Trang und von dort aus mit dem Mini Bus zum Pier von Trang. Wir haben diesen Trip über Nok Air gebucht, denn mit dem “fly and ferry” Tarif waren der Transfer vom Flughafen zum Pier und die Fähre zur Insel direkt mit beim Flug dabei. Als wir also am Pier ankamen, konnten wir erst einmal kühle Getränke und Snacks einkaufen, bevor aus auf das Schiff ging, das uns von Insel zu Insel und schließlich zu unserem Ziel Koh Ngai.

Take off from Trang pier

The island is very small and there is not a single road, no car nor scooter. The hotel we booked was one of the cheapest ones as this island’s hotels are not really low budget anyway. Koh Ngai Resort is located on the South Eastern corner of the island, has its own beach and it is also the only hotel with a own pier which is why we were able to get to the hotel directly. All of the other travellers had to change to a longtail boat and pay another small amount to be brought directly to their hotels.

At first we were not very happy with Koh Ngai Resort but I have to admit that it was our first island and we were not used to Thai hotels yet. The hotel could be cured better. The staff was hangig around all day and we had the impression that there were many members of staff who did not take their job very seriously. But altogether it was alright for the price we paid and the island itself compensated for it.

 

Die Insel ist sehr klein und es gibt weder Straßen noch motorisierte Fahrzeuge. Das Hotel, das wir gebucht haben, war eines der günstigsten auf der Insel, obwohl es trotzdem nicht wirklich günstig war. Das Koh Ngai Resort liegt in der südöstlichen Ecke der Insel, hat einen eigenen Strand und sogar einen eigenen Steg. So konnten wir von der Fähre direkt zum Hotel gelangen, anders als die meisten anderen Reisenden. Sie mussten von der Fähre erst auf ein Longtail Boot wechseln, für das eine kleine zusätzliche Gebühr anfiel und wurden damit schließlich zum entsprechenden Hotel kutschiert.

Der erste Eindruck des Koh Ngai Resort war leider nicht der beste, aber ich muss zugeben, es war auch unsere erstes Thai Hotel und man muss sich an die örtlichen Begebenheiten eben erst einmal gewöhnen. Das Hotel hätte aber in jedem Fall besser gepflegt werden können, denn die Anlage ist schön und der Palmenwald in dem es liegt ebenfalls. Das Personal hat leider die meiste Zeit gelangweilt gewirkt und mehr herumgelungert, als sich um die Sauberkeit der Anlage zu kümmern. Alles in allem war der Preis aber in Ordnung und die Insel hat die erste Enttäuschung definitiv wieder wettgemacht. 

View from Koh Ngai Resort’s restaurant

We had a double room and as I said it was alright. But the bungalows definitely looked much nicer and probably are the better choice.

 

Wir hatten ein Doppelzimmer gebucht und das war in Ordnung. Die Bungalows haben aber wirklich hübsch ausgesehen und ich bin sicher, die wären die bessere Wahl gewesen.

The day after arrival we had a look around the island. There is a small path that leads to the next beach. This long white beach you see in the follwing photos is where most hotels of the island are located. The beach is really nice but we did not stay there. Instead we took another path that lead across a small mountain to the other side of the island to Paradise Beach.

 

Am Tag nach unserer Ankunft haben wir die Insel erkundet. Ein schmaler Weg führte zum nächsten Strand, der übrigens der längste von allen auf der Insel war. Ihr seht in auf den folgenden Bildern. Dort liegen die meisten der Hotels der Insel und der Strand ist wirklich schön. Der Sand weiß, der Strand selbst schön breit und das Wasser flach, sodass man sehr lange im seichten Wasser ins Meer laufen konnte. Wir sind aber nicht an diesem Strand geblieben, sondern haben den Weg auf die andere Seite der Insel eingeschlagen. Über einen kleinen Berg ging es also zum Paradise Beach.

Long Beach

We followed the signs to Paradise Beach. We had to walk through the jungle but when we finally arrived at the beach we knew it was worth the sweat. The beach was empty and the one and only hotel at the beach offers cool drinks and delicious food. If you wanted to be all alone you were able to walk to the and of the beach where there was nobody. The crystal clear water invited for some snorkeling.

 

Wir folgten also der Beschilderung quer über die Insel und durch den Dschungel auf die andere Seite zum Paradise Beach und der Weg war den Schweiß in jedem Fall wert. Der Strand war menschenleer als wir ankamen und auch den ganzen Tag über haben sich nicht mehr als 5 andere Gästen dort blicken lassen. Die hübsche und recht neue Bungalowanlage am Paradise Beach bietet ein Restaurant und eine Bar, wo man sich mit kühlen Getränken und leckeren thailändischen Spezialitäten versorgen konnte. Wer ganz und gar unter sich sein wollte, konnte den Strand entlang laufen und an dessen anderem Ende die Ruhe absolut ungestört genießen. Außerdem hat das kristallklare Wasser geradezu zum Schnorcheln eingeladen.

Paradise Beach

When the sun started to go down we went all the way back to the other side of the island again where we enjoyed the last sunrays of the day.

 

Als die Sonne dann langsam untergegangen ist, haben wir uns auf den Rückweg zur anderen Inselseite gemacht und dort noch die letzten Sonnenstrahlen genossen.

The next day we borrowed a kayak and paddled to the Southern beach of the island that is the only really lonely beach we found during out whole Thailand trip. You cannot reach it by feet and the only people we saw there were some Thai fishers. Unfortunately I let my camera in the hotel which is why I did not take any photos of the beach but if you are at Koh Ngai one day you should go and see that lonely beach as it is probably one of the last ones that is not yet covered with hotels.

 

Am nächsten Tag haben wir ein Kajak zu leihen genommen und sind damit zum wohl einzigen wirklich verlassenen Strand, zumindest dem einzigen unserer Reise, aufgemacht. Er liegt am südlichen Ende der Insel und ist zu Fuß nicht erreichbar. Die einzigen anderen Personen, die wir dort getroffen haben, waren ein paar thailändische Fischer, die sich aber auch nicht wirklich lange blicken ließen. Leider habe ich meine Kamera an diesem Tag im Hotelzimmer gelassen und deshalb sind keine Fotos des Strands entstanden. Solltet ihr aber einmal auf Koh Ngai sein, dann kann ich nur empfehlen zu diesem verlassenen Strand zu paddeln, denn einen solchen haben wir wie gesagt sonst nirgends mehr entdeckt und bestimmt dauert es auch nicht mehr lange bis dort das erste Hotel entsteht.

And then it was time to say goodbye to Koh Ngai already to go to the next island. To sum it up I can recommend Koh Ngai to everyone who wants to have a very relaxed time and just enjoy Thailands calm side.

If you need any further info about Koh Ngai, I am very happy to help. Just send me an email and I will respond as soon as possible!
xx Feli

 

Und dann war es auch schon Zeit sich von unserer ersten Insel zu verabschieden und auf die nächste Insel weiterzuziehen. Ich kann Koh Ngai all denjenigen empfehlen, die absolute Ruhe und Entspannung suchen. Wer Parties und ähnliches sucht ist hier falsch.

Solltet ihr Fragen zu Koh Ngai haben, dann schreibt mir sehr gerne eine Email und ich melde mich so bald wie möglich mit einer ausführlichen Antwort zurück!
xx Feli


Bye bye, Koh Ngai Resort!

Lifestyle Travel

ONE NIGHT IN BANGKOK

 

I am back! Our Thailand trip is unforgettable and those of you who follow my instagram account have already seen some of the many many photos I took. You can’t imagine how difficult it was for me to select the photos that I like best because every single photo is connected to memories of our trip. But finally I can show you a selection and tell you about something about what we experienced in Bangkok and how we liked it. I have to mention that we were shocked when we arrived and it took us a while to see how exciting Bangkok is behind the smell and dirt.

 

Ich bin zurück. Zurück aus Thailand und zurück auf dem Blog mit dem ersten Post über unsere Reise. Unser Thailandabenteuer bleibt unvergesslich und vielleicht haben die ein oder anderen von euch schon ein paar Bilder unserer Reise aus Instagram entdeckt. Man kann sich wohl kaum vorstellen, wie schwierig es war, aus all den vielen Fotos die unterwegs entstanden sind und von denen jedes einzelne tolle Erinnerungen weckt, diejenigen auszusuchen, die ich euch letztendlich hier auf dem Blog zeigen möchte. Aber es ist vollbracht und heute starte ich mit einem Post über unseren ersten Stopp, nämlich Bangkok, und darüber, wie es uns dort gefallen hat. Ich muss zugeben, es hat eine Weile gedauert, bis es uns in Bangkok wirklich gefallen hat. Dreck und Gestank macht diese Stadt nämlich leider aus und dahinter die Schönheit der Metropole zu ernennen ist nicht ganz einfach.

 

 

Our first Tuk Tuk ride brought us to a beautifully located restaurant in China Town right next to Chao Phraya river. The view was amazing and from there we walked through China Town.

 

Unsere erste Tuk Tuk fahrt führte uns zu einem hübschen, direkt am Chao Phraya Fluss gelegenen Restaurant in China Town. Von dort aus hatte man einen tollen Ausblick den Fluss entlang bis hin zur Skyline von Bangkok und anschließend ging es zu Fuß weiter auf Erkundungstour durch China Town.

 

 

I have never been to any “China Town” which is why this district was very impressive to me. The many people in very tiny streets, colourful signes all over the houses and markets we found in almost every street were exciting and I had my very first fresh Mango there since a quite long time.

 

Ich war vorher noch in keinem anderen Land in “China Town”, weshalb der Stadtteil einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Die viele Menschen in den kleinen Gassen, farbenfrohen riesigen Schilder an den Häusern und Märkte wohin das Auge blickte machen China Town zu einem aufregenden Fleckchen Erde. Dort aß ich übrigens die erste frische Mango unseres Trips und die war lecker, sag ich euch!

 

 

Another highlight of Bangkok was its famous Khao San Road which is the biggest open air party in the middle of a city that I have every seen. We actually went there to do a little shopping but ended up partying with some really nice Thais. They made the evening that special as they gave us insight into the very typical life in Bangkok and after Khao San Road even took us to another bar nearby where the evening ended in a relaxed atmosphere after very busy and noisy hours at Khao San Road. By the way, sunset in Khao San Road was stunning!

 

Ein anderes Highlight in Bangkok war die berühmte Khao San Road, die wohl die größte Open Air Party inmitten einer Stadt ist, die ich je gesehen habe. Wir sind eigentlich zur Straße gefahren, um ein wenig zu shoppen und der Abend endete damit, dass wir uns mit ein paar Thais angefreundet hatten, die uns ein paar Einblicke in das Leben der Einheimischen in der Metropole gegeben haben und die wir zum Schluss noch in eine Bar in der Nähe begleitet haben, wo der Abend bei Thai-Bier gemütlich ausgeklungen ist. Übrigens war der Sonnenuntergang in der Khao San Road traumhaft.

 

 

Last but no least visiting one of the over 400 temples must not be missing which is why we decided to take a taxi to Wat Arun. In general taxis by the way are cheaper than Tuk Tuks however you should not miss riding a Tuk Tuk as this is a funny way of driving from A too B. You should negotiate the prices of both taxis and Tuk Tuks very well as all drivers of course try to earn as much as possible. Tuk Tuks can be very cheap if you agree to make some stopps while driving to your final destination but this for us was annoying. They make you get of at suit stores, restaurants and the like and of course the people there try to sell you their products. Often if you are not interested they easily get angry – at least this is what happened to us when we listened to what they were telling but in the end did not want to buy a suit anyway.

Therefore I personally prefered going by taxi as you had to pay less than going by Tuk Tuk without any stopps and even had aircon.

But now: Wat Arun. The temples in Bangkok are art to me. The colours and love to detail are what impressed me most. This is why I would like to let my photos of Wat Arun speak instead of writing a lot.

 

Last but not least durfte natürlich der Besuch in einem der 400 Temple von Bangkok nicht fehlen. Dorthin brachte uns ein Taxi, denn wir hatten mittlerweile herausgefunden, dass man mit Taxis im Vergleich zu Tuk Tuks günstiger von A nach B fährt. Zwar sollte man immer schon vorher über den Preis verhandeln, jedoch fahren die meisten Taxis mit Taximeter und sind dadurch billiger als Tuk Tuks. Tuk Tuks sind ein amüsantes Verkehrsmittel, allerdings nur dann wirklich günstig, wenn man sich auf Stopp einlässt. Das bedeutet unterwegs wird ein oder mehrere Male angehalten, beispielsweise an Schneidereien. Im Idealfall für den Tuk Tuk Fahrer und die Mitarbeiter der Geschäfte, kaufen die Touristen dort etwas. Ist das nicht der Fall, kann so ein Besuch aber auch etwas unschön ausgehen, denn dann sind die Verkäufer oft beleidigt und werden unhöflich. Und will man ohne Unterbrechung zu seinem Ziel kommen, empfehle ich wie gesagt Taxis und in diesen genießt man noch dazu die Annehmlichkeiten einer Klimaanlage.

Aber nun zurück zum Thema. Der Tempel, den wir für unseren Besuch wählten heißt Wat Arun. Wie so ziemlich alle Buddah-Tempel, an die ich mich von unserer Sri Lanka Reise vor vielen Jahre noch erinnere, war auch dieser ein richtige Kunstwerk. Überall sind abertausende kleine Mosaiks angebracht, teils aus Keramik, teils aus Glas. Dadurch war der Tempel nicht nur farbenfroh, sondern funkelte im Sonnenschein auch noch wunderschön. Es ist tatsächlich schwierig in Worte zu fassen, welchen Eindruck so ein Tempel macht und deshalb möchte ich in diesem Fall gerne meine Fotos für sich sprechen lassen und hoffe ihr könnt erahnen, wie majestätisch der Wat Arun wirkte.

 

Scarfs/Tücher: American Vintage (similar here)
Top/Top: Suit (similar here)
Sunglasses/Sonnenbrille: KBL (similar here)
Sandals/Schlappen: Birkenstock

 

 

This should be it about the hightlights of our stay in Bangkok and you should stay tuned to not miss my posts about the other destinations of our Thailand trip. If you have any questions about Bangkok please feel free to send me an email!
More soon!
xx Feli

 

Das soll es nun erst einmal über die Highlights unseres Bangkok-Aufenthalts gewesen sein. Verpasst nicht die kommenden Posts über die anderen Orte, die wir während unserer Thailand-Reise besucht haben und falls ihr Fragen über Bangkok habt, schreib mit gerne eine Mail!
Bis bald!
xx Feli

Travel

THE GOLDMAN – COME AS YOU ARE

 

Hey guys, for me 2017 started with something new. I quit my job and now have a lot more freetime that I among other things want to use for Passion Hearts and to see more of our beautiful planet. The first stop was Frankfurt am Main. Not only the city itself was a great adventure but also our accomodation – the 25hours hotel The Goldman. Each room of the hotel tells its own story. Ours was about a man who lives in a forest close to Frankfurt who visited the Alaskan forests to find out about the gold rush. Since then he has fully dedicated himself to nature and so was our room. The walls are painted in different shades of green. This might sound aweful but is was the exact opposite and the whole room was more that cosy. The lamps were made of wood, the curtains printed with trees. In each room there is a book that tells all about the inspiration for the different rooms and it was exciting to read through all the different stories one after another. Besides the hotel rooms every single room in the hotel was beautifully furnished and it was a pleasure walking through the hotel always discovering another details that, you could tell, was added with love.

But the awesome room was not the only thing that made our time in Frankfurt that special. The Goldman has so much more to offer their guests. Each room has an UE boom box to entertain the guests with good sound. We were even able to take it with us when we borrowed bikes from the hotel for free and did a little tour through the city center. By the way the bikes did not just savely take us from A to B but also had really cute names: Willi and Lotte! How cool is that?! For those who are into more PS The Goldman offers another cool for free tool. We could rent a Mini and trust me – that was one of the highlight as we have been thinking about buying a Mini for quite a while but now that we drove it are even more in love with that car.

But that still was not it, yet. Thanks to several different cooperations in every room there are other features that are worth being mentioned. In each room there is a “Freitag” bag made of truck tarpaulin that the guests can use during their stay. And also the cosmetics available in the rooms tell a great story. The brand is called “Stop water while using me” and shall remind the user to not waste water but use that precious good cautiously.

And what can not be missing are a few sentences about the delicious breakfast we had. The buffet was amazing – not only really good but beautifully prepared. The Goldman by the way also has a restaurant that looks really nice. Unfortunately we did not have a chance to eat there but I am sure they serve amazing food. But the most important thing to mention is the great team of The Goldman. They were helpful, caring, courteous and always there when we needed something. Thank you so much for the great time and hope to see you soon again!
xx Feli

 

Hallo ihr Lieben, für mich ist 2017 ein Neustart. Zu Ende Januar habe ich meinen Job aufgegeben. Für die neu gewonnene Freizeit habe ich mir einiges vorgenommen. Unter anderem möchte ich gerne mehr von unserer schönen und aufregenden Welt entdecken. Ob nah oder fern, es gibt so viel, das ich noch nicht kenne und das soll sich ändern. Reiseziel Nummer 1 war vergangenes Wochenende Frankfurt am Main. Nicht nur die Stadt ist ein wahres Abenteuer, auch unsere Unterkunft hatte es in sich. Wir durften im 25hours hotel The Goldman unterkommen und hätten uns den Aufenthalt kaum schöner vorstellen können. Jedes Zimmer des Hotels hat seine eigene Geschichte. Unseres hatte den netten Namen “Ein Männlein steht im Walde” und erzählte die Geschichte eines Mannes, der im Taunus, einem nahe gelegenen Wald lebt und eine Reise in die Wälder Alaskas antrat, um sich auf die Suche nach dem Goldrausch zu begeben. Besagter Herr hat sich so ziemlich gänzlich der Natur verschrieben und ihr ist auch unser tolles Zimmer nachempfunden. Die Wände, der Boden und auch die fließen im Bad hatten verschiedene Grüntöne. Was sich im ersten Moment vielleicht etwas grell anhören mag, war genau das Gegenteil, nämlich unheimlich gemütlich. Die Nachttischlampen hatten hölzerne Füße, die Vorhänge waren mit Bäumen bedruckt. Auf den Zimmern liegt je ein Buch, das über jedes einzelne der Themenzimmer die Geschichte bereit hält.

Aber die außergewöhnlichen Zimmer alleine waren es nicht, die uns die Zeit in Frankfurt so besonders machten. Das Goldman hat noch so vieles mehr zu bieten, was ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Auf jedem Zimmer steht eine UE Boom – eine tolle Box, die sich über Bluetooth kinderleicht mit dem Handy oder Laptop verbinden lässt. Die lange Akkulaufzeit erlaubt sogar Ausflüge mit der Box und so hatten wir unsere eigene Musik beispielsweise bei einer kleinen Radtour durch die Frankfurter Innenstadt dabei. Auch die Räder gehören zum kostenlosen Inklusiv-Angebot des Hotels. Nicht nur das Fahren hat einen riesigen Spaß gemacht, die Räder haben Namen und Willi und Lotte haben uns sicher und schnell ans Ziel gebracht. Wenn die Strecke etwas arg lang ist, um Sie mit dem Fahrrad zu bewältigen, oder aber jemand Lust auf so einige Pferdestärken hat, dann stehen zwei Minis kostenlos zur Ausleihe zur Verfügung. Wir waren ganz baff, als wir das entdeckt haben, denn in unseren Köpfen spukt schon lange ein Mini herum und so hatten wir unverhofft die lang ersehnte Probefahrt for free und haben auch auf den heißen Sohlen des Coopers die Schluchten zwischen den Skyscrapers von FFM durchkreuzt. 

Damit aber noch nicht genug. Dank verschiedener Kooperationen hat das Hotel tatsächlich für jedermann eine Überraschung auf Lager. Beispielsweise steht auf den Zimmern eine Tasche der Marke “Freitag” bereit, die für den Aufenthalt ausgeliehen werden darf. Einkäufe sind also gleich verstaut und auf lästige Tüten kann verzichtet werden. Auch Seife, Shampoo und Bodylotion auf den Zimmer machen einfach Spaß, denn sie sind Teil der Produktlinie von “Stop the water while using me”, einem Kosmetiklabel, das dazu ermutigen soll, dort Wasser zu sparen, wo es am meisten gebraucht wird, nämlich im Badezimmer.

Ich möchte gerne noch kurz vom tollen Frühstücksbuffet berichten. Alles frisch, alles lecker, toller Kaffee, Tee und heißer Kakao – was will ein Schlemmerherz, wie das meine, mehr? Eben – nichts! Satt und glücklich sind wir jeweils in den Tag gestartet und das Frühstück war nicht nur lecker, sondern auch sehr ansprechend serviert. Das Auge isst ja bekanntlich mit und so hat rundum alles perfekt gepasst. Übrigens hat das Goldman auch ein eigenes gleichnamiges Restaurant. Leider haben wir dort nicht gegessen, da wir am Samstag bereits verabredet waren und das Restaurant Sonntags geschlossen ist. Es sieht aber wunderschön aus und ich bin sicher, auch das entspricht dem hohen Standard des Hotels, wie wir ihn kennengelernt haben.

Last but not least kann ich sagen, dass das Goldman eine wunderschöne Unterkunft ist, die uns in keiner Hinsicht enttäuscht hat und ich kann es kaum erwarten die nächste Stadt und das nächste 25hours hotel zu besuchen. Abgesehen von den tollen Zimmern war übrigens jeder Raum des Hotel von oben bis unten durchgestylt. Wer Ästhetik liegt, ist hier also goldrichtig und auch euch kann ich das Goldman also nur wärmstens für einen Besuch in Frankfurt empfehlen und möchte mich an dieser Stelle beim zuvorkommenden, hilfsbereiten und unheimlich freundlichen Team des Goldmans ganz ganz herzlich bedanken. Es war schön, eure Gäste zu sein – vielen Dank und bis hoffentlich ganz bald!
xx Feli

 

 

in cooperation with 25 hours hotel The Goldman
THANK YOU!

Lifestyle Travel

SUMMER WITH NUXE

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As promised I today want to show you two products that I used everyday troughout our holidays and I need to tell you about them. When I first used NUXE’s Huile Prodigieuse* I knew this is forever. It is a unique dry oil spray formulated with precious plant oils and vitamin E that will deeply nourish and condition your skin. The skin feels very smooth after using the oil and I love the scent of it. And so does my boyfriend 🙂 Many reasons to take it on holiday with me. And even better: you can use it for your hair as well. Talking about hair I want to tell you about the second product I used which is the After-Sun Hair & Body Shampoo* of NUXE’s sun line. Just as the oil the scent is amazing and although my hair was challanged by daily sun bathing, wind and a lot of salt water it is not ruined. The shampoo kept it shiny and healthy and I am happy that these two products joined me on our amazing summer trip.

Which products do you use to protect you skin and hair from “holiday damages” caused by sun, wind and water?
xx Feli

 

Wie versprochen zeige ich euch heute zwei Produkte, die ich während unseren Urlaubs jeden Tag verwendet habe. Als ich das Huile Prodigieuse* von NUXE zum ersten Mal verwendet habe, wusste ich gleich, das ist etwas für die Ewigkeit. Dieses wirklich einzigartige Trockenöl mit Pflanzenölen und Vitamin E versorgt und pflegt die Haut bis in die Tiefe. Nach der Anwendung fühlt sich die Haut herrlich zart and und es riecht einfach göttlich. Findet übrigens auch mein Freund 🙂 Viele Gründe also, um das Öl auch mit in den Urlaub zu nehmen. Übrigens, pflegt es nicht nur die Haut, sondern auch das Haar und wo ich schon von Haaren spreche, komme ich auch gleich auf das zweite Produkt zu sprechen, das mich täglich im Urlaub begleitet hat. Es geht um das After-Sun Hair & Body Shampoo* aus den Sonnenpflege-Linie von NUXE. Genau wie das Öl riecht es einfach toll und obwohl meine langen Haare täglich Sonne, Wind und Salzwasser ausgesetzt waren, sind sie jetzt nicht kaputt. Das hat vorher noch kein Produkt geschafft und ich bin wirklich baff. Meine Haare glänzen wie vorher und sind immer noch gesund. Beide Produkte waren also eine wirkliche Bereicherung für unseren Urlaub.

Und wie ist das bei euch? Habt ihr bestimmte Produkte immer im Urlaub dabei, um Sonne, Wind und Salzwasser trotzen zu können?
xx Feli

 

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Was es noch von NUXE gibt:

 

*products sponsored by NUXE

Fashion Travel

POOL TIME

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I am sick of the cold weather in Germany already. It is freezing cold outside but when you step into busses, trams and subways it is too hot to stand it. I wish we were back in Spain hanging out by the pool aaallllll day looong! I was talking about our AirBnB room before and today I want to show you the beautiful pool we had right next to the appartment and that we were almost using by ourselves only as to other guests hardly ever stayed at the accomodation but rather drove to the beach. I had to show you the amazing place and also my “almost everyday outfit” consisting of a striped lace-up shirt by Faithful the brand, a bikini and blue denim shorts. As I by the way don’t like how much space typical beach towels need in suitcases we bought some hamam towels from French brand Febronie via Westwing that need less space and also are less heavy. And of course a swimming ring must not be missing and as I wanted something different than the typical donut everyone has we bought an ananas.

I love looking at these photos again and thought it also might help you all to not get the winter blues to much already!
xx Feli

 

Ich sag’s euch: ich hab jetzt schon die Schnauze voll vom nasskalten deutschen Herbstwetter. Draußen ist es ungemütlich kalt und in Bus, Tram und U-Bahn ist die Heizung auf gefühlt 40 Grad eingestellt, sodass man sich fühlt wie in der Sauna und am liebsten unterm Daunenmantel einen Bikini tragen würde. Da wünscht man sich doch zurück in den Urlaub an den Pool. Ich habe ja schon kurz von unserer schönen Unterkunft auf Mallorca geschrieben und möchte euch heute dahin mitnehmen. Zu unserem Appartement hat eine traumhaft schöne und toll gepflegte Anlage inklusive Pool gehört und da die wenigen anderen Gäste der Pension sich kaum dort aufgehalten haben, sondern meistens an einen der umliegenden Strände gefahren sind, hatten wir den Pool so gut wie immer für uns allein. Ich musste ihn euch also unbedingt zeigen und wollte die Gelegenheit auch gleich nutzen, um euch mein absolutes “jeden Tag am Pool” Outfit zu zeigen. Am liebsten habe ich ein luftiges Hemd von Faithful the brand über meinem Bikini und dazu blaue Jeanshorts getragen. Weil es mich übrigens ziemlich nervt, wie viel kostbaren Platz normale Strandhandtücher im Koffer wegnehmen, haben wir uns vor dem Urlaub noch Hamamtücher von der französischen Marke Febronie bei Westwing bestellt. Die sind nicht nur platzsparender sondern besonders leicht und trockenen schön schnell. Perfekt also auch für den Strand oder als Unterlage auf der Sonnenliege. Und was natürlich nicht fehlen durfte war ein Schwimmring für den Pool. Ich finde aber, dass das Donut-Design schon ziemlich ausgelutscht ist und deshalb haben wir uns eine Ananas gekauft. 

Die Fotos vom Urlaub schaue ich einfach gerne immer wieder an und ich hoffe auch euch damit noch ein bisschen or dem Winter Blues bewahren zu können. 
xx Feli

 

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Shirt/Hemd: Faithful the brand (similar here)
Bikini pants/Bikinihose: H&M (similar here)
Denim shorts/Jeansshorts: Esprit (similar here)
Sunglasses/Sonnenbrille: Ray Ban
Hamam towel/Hamamtuch: Febronie via Westwing (similar here)
Ananas swimming ring/Ananas-Schwimmring: design3000

 

Fashion Travel

PALMA STROLLS

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What I like most about travelling with airbnb is that you often come to certain areas of cities or countries that as a normal tourist you would have never visited. We are on holiday on the island of Mallorca right now and we chose to rent two different accommodations with airbnb. The first week we were right in Mallorca’s capital Palma but the house not directly located in the center but rather a living area with only locals living there. It was amazing to stroll through these streets and discover so many beautiful places. One was perfect for shooting and so I dressed up in a comfy but still very feminine outfit and we got it started. I was wearing a beautiful midi denim skirt from French Connection together with a cropped top, platform Supergas and some little accessories. Beneath the cropped top I put on a lace bra that I bought several years ago at Women’s Secret when I was in Madrid and which I still love a lot. By the way they have a very similar one right now at Women’s Secret again and it is even on sale so I could not resist buying it again. Old but gold – you know 😀

Well guys – I hope you like the outfit!
xx Feli

 

Was ich am Reisen mit AirBnB so gerne mag, ist, dass man oft in bestimmten Stadtteilen unterkommt, on die es einen als normalen Tourist nie verschlagen hätte. Wir sind gerade im Urlaub auf der Baleareninsel Mallorca (die im Übrigen nur zu einem Bruchteil aus dem schrecklichen Ballermann besteht) und haben uns dafür entschieden für die beiden Wochen, die wir hier sind jeweils eine andere AirBnB Unterkunft gebucht. In der ersten Woche waren wir in der mallorquinischen Hauptstadt Palma und haben dort in einem Stadthaus in einem reinen Wohnviertel gewohnt. Es war wunderschön hier durch die Straßen zu spazieren und immer wieder neue schöne Ecken ohne viele Touristen zu entdecken. Und so haben wir auch diese traumhafte Shootinglocation gefunden. Ich habe mich also mit einem coolen Midi-Jeansrock von French Connection, einem Crop-Top, meinen Superga Platforms und ein paar Accessoires in Schale geschmissen und los ging es. Unter dem Top trage ich einen Spitzen-BH den ich, als ich in Madrid studiert habe und diesen Blog gestartet habe, bei Women’s Secret gekauft habe. Alte Liebe rostet ja bekanntlich nicht und somit trage ich ihn immer noch unheimlich gerne. Übrigens habe ich bei einer kleinen Shoppingtour durch Palma wieder ein ganz ähnliches Modell bei Women’s Secret entdeckt und direkt nochmal zugeschlagen. Es ist nämlich momentan im Sale – wenn euch der Lace Bra also gefällt, seid schnell ihr Lieben!

Jedenfalls hoffe ich, euch gefällt mein Outfit!
xx Feli

 

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Top/Top: Bershka (similar here)
Lace Bra/Spitzen BH: Women’s Secret (similar here)
Skirt/Rock: French Connection (similar here)
Sunglasses/Sonnenbrille: The Row (similar here)
Watch/Uhr: Rosefield Watches
Sneakers/Sneaker: Superga (similar here)